no means whatever

ja, es stimmt. „Nein“ heisst nicht immer „nein“!

Zufrieden?

Das darf doch auch so sein.

Aber, ob „nein“ wirklich „nein“ bedeutet oder „ja, aber…“, das bestimmt, wer „nein“ sagt.
Nicht, wer „nein“ hört.

Das ist doch wirklich sehr einfach zu verstehen.

Also, keine Definitionsmacht darüber, was irgendjemand anderes vermeintlich wirklich meint mit dem Gesagten. Wenn ihr verstehen wollt, was wirklich im konkreten Fall gemeint ist, könnt ihr das sicher herausfinden. Vor dem Handeln.
Wenn nicht, dann heisst „nein“ eben doch einfach nur „nein“. Und alle sind auf der sicheren Seite. Und diejenigen, die vielleicht doch eher „ja, aber..“ meinten, werden sich dann schon melden, wenn ihr „nein“ beim Wort genommen wird.

Ende der Debatte, verdammt nochmal.

Nachtrag:
Wer mit Ambiguität nicht leben kann, wer vom Interpretationsraum überfordert ist, der muss eben konservativ entscheiden. Ich bin echt genervt, dass überhaupt über Rechtfertigungen sexueller Übergriffe debattiert werden muss.Das kann doch nicht wahr sein.

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Über liva2lox

bulls and bears of the absurd minds of thaddäus grotgen and some of his alter egos --- willkommen in meiner ideellen badestube! klistierspritzen für die seele - tauch’ eine weile unter die schaumkrone lauwarmer seifenfilosofie, verspür’ die erleichterung weltanschaulichen aderlassens oder salbadere bei einem ridikühlen getränk einfach mit in fremden blechzubern …hier bist du mit sicherheit.

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