Beiträge mit Schlagwörtern: soziale Kontrolle

crative commons license BY-SA

Links zur politischen Woche: über das Heilige, den weiblichen Körper und geistiges Eigentum

Wie immer kurz nach aktuell, Wunstwerks Kurzkommentare mit Links auf das  Zeitgeschehen. Die Mohammedschmähungen. Nein, ich sage nichts zu dem konkreten Vorfall. Aber zur juristischen Lösung. Es darf keine Religionsgesetze geben. Also nicht nur keine Erlaubnis für Schächtungen, Beschneidungen oder

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Links zur politischen Woche: über das Heilige, den weiblichen Körper und geistiges Eigentum

Wie immer kurz nach aktuell, Wunstwerks Kurzkommentare mit Links auf das  Zeitgeschehen. Die Mohammedschmähungen. Nein, ich sage nichts zu dem konkreten Vorfall. Aber zur juristischen Lösung. Es darf keine Religionsgesetze geben. Also nicht nur keine Erlaubnis für Schächtungen, Beschneidungen oder

Scheiß rechtes Freiheitsweb!

Ich drücke mich echt gerne gewählt aus, lieber ein bisschen umständlich sogar, aber das muss jetzt mal genauso raus. Diese scheiß rechten Blogs! Ich falle immer wieder darauf rein, auf einen interessanten politischen Titel unter „angesagte Beiträge“. Und dann ist

Scheiß rechtes Freiheitsweb!

Ich drücke mich echt gerne gewählt aus, lieber ein bisschen umständlich sogar, aber das muss jetzt mal genauso raus. Diese scheiß rechten Blogs! Ich falle immer wieder darauf rein, auf einen interessanten politischen Titel unter „angesagte Beiträge“. Und dann ist

Femischismus

Ich wollte mich wirklich gerne  nicht feministisch äußern. Sondern ganz allgemein, ganz neutral, alles sollte sachlich für sich sprechen. Es sollte beweisen, mir selbst wenigstens, dass es nicht notwendig ist, das Totschlagthema Sexismus zu bemühen, damit zu penetrieren. Eine ganz

Femischismus

Ich wollte mich wirklich gerne  nicht feministisch äußern. Sondern ganz allgemein, ganz neutral, alles sollte sachlich für sich sprechen. Es sollte beweisen, mir selbst wenigstens, dass es nicht notwendig ist, das Totschlagthema Sexismus zu bemühen, damit zu penetrieren. Eine ganz

Nachtrag: facebook; depression; therapie – die politische lösung

Gegen diese Art, sich sozial unterlegen und einsam zu fühlen, weil für jeden sichtbar nicht genug „Freundes“-Kontakte im Sozialnetzwerk der Wahl vorhanden sind, gibt es glücklicherweise genügend nicht-pharmakologische Mittel. Und man muss auch nicht „zu sich stehen“ und der geringen

Nachtrag: facebook; depression; therapie – die politische lösung

Gegen diese Art, sich sozial unterlegen und einsam zu fühlen, weil für jeden sichtbar nicht genug „Freundes“-Kontakte im Sozialnetzwerk der Wahl vorhanden sind, gibt es glücklicherweise genügend nicht-pharmakologische Mittel. Und man muss auch nicht „zu sich stehen“ und der geringen

social media | diktatur des banalen

was ich an social media nicht mag: die Abstimmung a la „like“ die botschaften sind banal und der beliebteste/lauteste gewinnt. wie im sandkasten. dass es auf facebook eine seite „gegen die jagd auf guttenberg“ gibt mit knapp 300.000 unterstützern am

social media | diktatur des banalen

was ich an social media nicht mag: die Abstimmung a la „like“ die botschaften sind banal und der beliebteste/lauteste gewinnt. wie im sandkasten. dass es auf facebook eine seite „gegen die jagd auf guttenberg“ gibt mit knapp 300.000 unterstützern am

Meta-M@ss: Die Botschaft an die Welt

Redaktionelle Anmerkung, wieso es die M@ss-Serie überhaupt gibt Der protzige Titel ist tatsächlich so gemeint, zwar durchaus überspitzt, mitnichten jedoch ironisch. Warum ich mir das anmaße will ich gleich erklären. Zunächst mal ein Grund zur Freude, ich habe ein neues

Meta-M@ss: Die Botschaft an die Welt

Redaktionelle Anmerkung, wieso es die M@ss-Serie überhaupt gibt Der protzige Titel ist tatsächlich so gemeint, zwar durchaus überspitzt, mitnichten jedoch ironisch. Warum ich mir das anmaße will ich gleich erklären. Zunächst mal ein Grund zur Freude, ich habe ein neues

M@SS-Werbung

Und die Utopie geht weiter: Kap 2 (Fortsetzung) … Da sitze ich mit der Anteilnahme der Mitfahrer im automatisierten Bus unter drei mich umgebenden Bildschirmen und versuche, meine Augen aus dem Blickfeld der Mimkerkennungs- und Irissensoren zu halten – und

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Und die Utopie geht weiter: Kap 2 (Fortsetzung) … Da sitze ich mit der Anteilnahme der Mitfahrer im automatisierten Bus unter drei mich umgebenden Bildschirmen und versuche, meine Augen aus dem Blickfeld der Mimkerkennungs- und Irissensoren zu halten – und